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Tagebuch

Warum die Sauna nach dem Sport so gut tut?

Posted on July 7, 2013 at 7:55 AM

Ob Gelgenheits-oder Berufssportler: Der Saunagang nach dem Sport tut gut und ist eine Woltat, die man nicht missen möchte. Fernab des Wellness-Faktors begünstigt das Schwitzen auch die Regeneration des ausgezehrten Körpers und fördert Durchblutung und Stoffwechsel.

 


Schneller einsatzbereit dank Sauna

Kein Wunder, dass immer mehr Fitness-Studios mit einer Sauna locken: Nach dem „Auspowern“ etwa 15 bis 20 Minuten bei 80 Grad zu entspannen tut Körper und Seele gleichermaßen gut. Der vermehrte Schweißausstoß regt den Stoffwechsel an, so dass Giftstoffe schneller abgebaut werden können. Der Körper schwitzt Gifte im Zuge dessen einfach aus, was eine positive Auswirkung auf die Regeneration hat. Leistungssportler schwören längst auf die heilsame Wirkung der Sauna, die gerade nach Wettkämpfen zum Standardprogramm gehört.


Positive Auswirkung auf Muskeln und Immunsystem nach dem Sport

 

Ein weiterer Vorteil liegt in der heilsamen Wirkung auf Muskelfasern: Mikrorisse, die ein paar Tage später den berüchtigten Muskelkater verursachen, können unter hohen Temperaturen besser und schneller verheilen. Der Grund: Die Blutgefäße weiten sich in der Hitze aus, wodurch eine bessere Durchblutung erreicht wird – und eine gute Durchblutung ist das A und O für die körpereigenen Heilkräfte. Auch ist es kein Geheimnis, dass regelmäßiges Saunieren die Abwehrkräfte stärkt und Sie infolgedessen weniger anfällig für Infekte werden und Trainingsausfälle ausschließen können: Nach etwa 15 bis 20 Minuten in der Kabine steigt Ihre Körpertemperatur um etwa ein Grad – eine Art gesundes Fieber entsteht. Anschließend kühlen Sie den Körper unter der Dusche oder im Eisbad radikal ab. Dieses „Hin und Her“ begünstigt die Abhärtung des Organismus nachhaltig.

 


Trinken nach Sauna und Sport nicht vergessen

Damit das Saunaerlebnis im gesunden Rahmen bleibt, sollten Sie vorab viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Im Vorfeld haben Sie nämlich bereits beim Sport sehr viel geschwitzt, wodurch der Flüssigkeitshaushalt außer Balance gerät. Für die Sauna muss demnach „nachgetankt“ werden – andernfalls wird die Hitze unerträglich und zehrt den Körper noch mehr aus.

 

 


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